Thursday, 19.09.19
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Sie haben ein Haus geerbt?
Sie haben ein Haus geerbt? Diese Tipps können einige Fragen klären

Wenn Sie Erbe eines Hauses sind, ergeben sich zunächst viele Fragen: Bewohnen Sie das Haus selbst, verkaufen Sie es oder vermieten Sie es weiter? Welche Kosten hängen damit zusammen? Finden Sie alle wichtigen Informationen im Folgenden.

Verschaffen Sie sich zunächst Klarheit über die Rechtsstellung und lassen Sie sich am besten von einem Rechtsanwalt, beispielsweise bei www.flegl-rechtsanwaelte.de, beraten. Sie gelten als Erbe, wenn Sie durch ein Testament oder durch einen Erbvertrag durch den Erblasser als Erbe oder Vermächtnisnehmer eingesetzt worden sind. Bei einem Vermächtnis erhalten Sie lediglich einen Vermögensgegenstand, wie beispielsweise ein Grundstück. Dadurch gelten Sie nicht als Rechtsnachfolger des Erblassers.



Sind Sie ein Erbe, erhalten Sie das gesamte Vermögen des Erblassers. Darunter fallen nicht nur die Vermögensgegenstände, sondern auch Schulden und andere Verbindlichkeiten wie Bürgschaften. Als Erbe haften Sie für solche Schulden mit Ihrem eigenen Vermögen. Das gilt sowohl für Immobilienkredite als auch für Steuerschulden. Untersuchen Sie deswegen rechtzeitig die Vermögenssituation des Erblassers, damit Ihr eigenes Vermögen nicht gefährdet wird. Sie haben die Möglichkeit eine Nachlassverwaltung beim Nachlassgericht zu beantragen. Handelt es sich um einen überschuldeten Nachlass oder sind die Vermögensrisiken nicht zu überschauen, sollten Sie sich überlegen das Erbe auszuschlagen.

Änderung des Grundbucheintrages

Sind Sie aufgrund eines Nachlasses zu einem Immobilienbesitzer geworden, so müssen Sie einen Antrag auf Berichtigung des Grundbuchs stellen. Im Grundbuch ist noch der Erblasser als Eigentümer eingetragen, jedoch gelten Sie nun aufgrund der gesetzlichen Erbfolge als neuer Eigentümer. Den Antrag auf Grundbuchberichtigung richten Sie an das Grundbuchamt, das zu dem Amtsgericht gehört, in dessen Bezirk sich das Grundstück befindet. Dafür müssen Sie keinen Notar einschalten.

Wenn Sie den Antrag stellen, sollten Sie dem Grundbuchamt die Erbfolge nachweisen können. Grundsätzlich dient hierzu die Vorlage Ihres Erbscheins. Sie können aber auch einen Erbvertrag oder ein notarielles Testament vorlegen. Allerdings sollte aus den Dokumenten die Erbfolge ersichtlich werden. Besitzen Sie lediglich ein privatschriftliches oder kein Testament, müssen Sie einen Erbschein beantragen.

Die Umschreibung im Grundbuch ist für die Erben kostenfrei, wenn Sie den Antrag innerhalb von zwei Jahren nach dem Versterben des Erblassers stellen oder wenn die Umschreibung nach einer späteren Erbauseinandersetzung getätigt wird.

Die Erbschaftsteuer

Haben Sie Vermögensgegenstände als Erbe erhalten unterliegen diese der Erbschaftssteuer. Die Freibeträge sind nach Verwandtschaftsgrad gestaffelt und können die zu versteuernden Vermögensbeiträge verringern. Die jeweiligen Erbschaftsteuersätze werden nach der Steuerklasse und der geerbten Vermögenssumme gestaffelt, die nach Abzug jeglicher Freibeträge verbleiben. Als Erbe haben Sie die Pflicht eine Erbschaft innerhalb vom drei Monaten beim Finanzamt zu melden.

Bild: fotolia.com, Robert Kneschke



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